in der Saison vom Auto aufs E-Bike umsatteln
Das können Sie tun
Rund die Hälfte der Beschäftigten des Landes pendelt regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit – das zeigt unsere Umfrage zum Energie- und Mobilitätsverhalten in der Landesverwaltung NRW im Jahr 2025. Wenn Sie ebenfalls mit dem Pkw pendeln, aber in der Fahrradsaison zum Beispiel auf das E-Bike umsatteln, reduzieren Sie die Kosten des Berufspendelns deutlich – ebenso wie die Emissionen. Ganz nebenbei tun Sie dabei auch etwas für Ihre Gesundheit – zumal durch das regelmäßige moderate Radfahren das Stresshormon Cortisol abgebaut wird.
| Für Sie | Für eine Behörde 500 Beschäftigte | Für alle NRW-Behörden 172.000 Beschäftigte | |
|---|---|---|---|
| Eingesparte Energie | 1.535,7 kWh/a | 368.568 kWh/a | 126,8 Mio. kWh/a |
| Finanzielle Ersparnis | 309,66 € | 74.318,40 € | 25,57 Mio. € |
| Vermiedene Emissionen | 437,48 kg | 105 t | 36.118 t |
Das sind unsere Annahmen
– Berechnet wurden nur die Emissionen der Nutzung, nicht die der Herstellung von Pkw und E-Bike.
– Anteil derer, die regelmäßig per Pkw zur Arbeit pendeln: 50 %
– Anteil derer, die beim Pendeln ein Carpooling-Angebot nutzen: 4 %
– durchschnittlicher einfacher Arbeitsweg (laut BBSR): 17,2 km
– zurückgelegt an (eigene Annahme): 3 Tagen/Woche
– Dauer der Fahrradsaison: 1. April bis 1. Oktober
– urlaubsbedingte Pendelpause: 3 Wochen/Saison
– gemittelter Kraftstoffverbrauch (Benziner; laut BMV): 7,9 Liter/ 100 km
– durchschnittlicher Kraftstoffpreis 2025 (Benziner; laut ADAC): 1,688 €/Liter
– mittlerer Heizwert des Benzins (laut Wikipedia): 8,55 kWh/Liter
– durchschnittliche Emissionen (laut Helmholtz-Gemeinschaft): 2,37 kg CO₂/Liter
– mittlerer Stromverbrauch des E-Bikes (laut diverser Quellen): 0,8 kWh/100 km
– Strompreis: 36 ct/kWh
– Emissionsfaktor: 363 g CO₂/kWh (deutscher Strommix 2024)