Sparduschkopf verwenden
Das können Sie tun
Wird das Wasser in einem Haushalt durch die Heizung erwärmt, schlägt die Warmwasserbereitung mit bis zu 15 % des gesamten Heizenergieverbrauchs zu Buche. Wird das Wasser elektrisch erwärmt, entfällt im Schnitt rund ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs des Haushalts auf das Warmwasser. Die gute Nachricht: Sie können diesen Verbrauchsanteil halbieren, indem Sie einen Sparduschkopf nutzen. Dabei schlagen Sie gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Sie reduzieren den Energieverbrauch, den Wasserverbrauch und die Abwassergebühren.
| Für Sie | Für eine Behörde 500 Beschäftigte | Für alle NRW-Behörden 172.000 Beschäftigte | |
|---|---|---|---|
| Eingesparte Energie | 800 kWh/a | 400.000 kWh/a | 137,6 Mio. kWh/a |
| Finanzielle Ersparnis | 90,16 € | 84.648 € | 29,12 Mio. € |
| Vermiedene Emissionen | 152,34 kg | 100,76 t | 34.660 t |
Das sind unsere Annahmen
– tägliches Duschen an 365 Tagen im Jahr
– Warmwasserverbrauch des Duschens („konservative“ Annahme): 40 Liter/Person und Tag bzw. 14.600 Liter/Person und Jahr
– resultierender Energieverbrauch: 800 kWh/Person und Jahr
– durchschnittliche Haushaltsgröße (laut Destatis): 2 Personen
– Reduzierung des Warmwasserverbrauchs durch den Sparduschkopf: 50 %
– Berechnung der persönlichen Effekte: Warmwasserbereitung über die Heizung (Erdgas)
– Hochrechnung auf 500 bzw. 172.000 Beschäftigte: Warmwasserbereitung zu 60 % über die Heizung (Erdgas) und zu 40 % elektrisch
– Gaspreis: 11,27 ct/kWh
– Emissionsfaktor von Erdgas (laut BAFA): 201 g CO₂/kWh
– Strompreis: 36 ct/kWh
– Emissionsfaktor: 344 g CO₂/kWh (deutscher Strommix 2025)