privaten Router ausschalten
Das können Sie tun
Fritzbox, Speedport & Co. haben eine Leistungsaufnahme von 5 bis 20 Watt. Dennoch ist der Internet-Router meist ein „Dauerläufer“ – ein Stromverbraucher, der das ganz Jahr über Strom verbraucht. Daher macht sich beim Router das Ausschalten besonders bezahlt, vor allem während des Urlaubs und idealerweise auch über Nacht. Lassen Sie sich nicht beirren: Das gelegentliche Ausschalten des Routers verursacht selten Probleme, oftmals sorgt das Rebooten sogar für einen stabileren Betrieb. Positive Nebeneffekte: Sie reduzieren die Strahlenbelastung durch das WLAN und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit, weil Sie kein Einfallstor für unerwünschte „Gäste“ bieten. Nachteile: Wenn Sie einen modernen IP-Anschluss haben, läuft auch die Telefonie über den Router, so dass Sie über Festnetz nicht erreichbar sind, solange der Router aus ist. Und bitte bedenken Sie auch, dass Smart-Home-Geräte wie der Alexa-Wecker nicht funktionieren, wenn der Router außer Betrieb ist.
| Für Sie | Für eine Behörde 500 Beschäftigte | Für alle NRW-Behörden 172.000 Beschäftigte | |
|---|---|---|---|
| Eingesparte Energie | 22,3 kWh/a | 11.150 kWh/a | 3,84 Mio. kWh/a |
| Finanzielle Ersparnis | 8,03 € | 4.015 € | 1,38 Mio. € |
| Vermiedene Emissionen | 8,1 kg | 4,1 t | 1.393 t |
Das sind unsere Annahmen
– Leistungsaufnahme: 8 Watt
– „Auszeit“ insgesamt (während 2 Wochen Urlaub und in 351 Nächten von 23-6 Uhr): 2.793 Std./Jahr
– Strompreis: 36 ct/kWh
– Emissionsfaktor: 363 g CO₂/kWh (deutscher Strommix 2024)